… dass wir nicht nur für schöne Füße, sondern auch schöne Beine sorgen?
Sogenannte Besenreiser an Beinen sind meist harmlos, können aber optisch störend wirken. Mit einer Sklerotherapie können wir Besenreiser therapieren.
Gerne informieren wir Sie dazu in unserer dermatologischen Praxis Ockenfels. Einen Beratungstermin können Sie auch bequem online buchen.
Beide Methoden sind nicht sehr empfindlich, die Kultur dauert mehrere Wochen. Mit der Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) – bekannt aus der Corona-Pandemie – kann der „genetische Fingerabruck“ von Hautpilzen mit hoher Empfindlichkeit und Genauigkeit innerhalb von 2–3 Tagen bestimmt werden. Dies ermöglicht eine rasche Therapieentscheidung. Diese Labormethode können wir auch in unserer Praxis anbieten
Das Tragen enger Schuhe und ein feuchtwarmes Klima innerhalb des Schuhwerks begünstigen die Entstehung von und den Befall mit Nagelpilz.
Eine effektive und sichere Alternative stellt eine Laserbehandlung dar – eine spezielle Behandlung mit dem Nagelpilzlaser (Diodenlaser). Der Laserstrahl durchdringt komplett die Nagelplatte und das Gewebe des Nagelwalls und erhitzt das infizierte Nagelbett. Die Pilzsporen absorbieren dabei die Energie des Lasers und werden zerstört. Die Therapiesitzungen müssen im Abstand von 4 bis 6 Wochen wiederholt werden bis der gesamte Nagel gesund aus dem Nagelfalz herausgewachsen ist.
Ein Nagellaser kann die Pilzbelastung im befallenen Nagel gezielt senken und das gesunde Nachwachsen unterstützen. Die Laserenergie wirkt lokal im Nagel und Nagelbett, ohne den gesamten Körper zu belasten. Gerade bei hartnäckigen Verläufen oder wenn Lacke nicht ausreichen, ist das eine sinnvolle Behandlungsoption. Sichtbar besser wird der Nagel allerdings erst, wenn er gesund nachwächst.
Eine Nagellaser-Behandlung eignet sich vor allem für Menschen mit nachgewiesenem oder stark vermutetem Nagelpilz, bei denen lokale Mittel nicht ausreichen oder Tabletten nicht infrage kommen. Das betrifft zum Beispiel ausgeprägtere Befunde, mehrere betroffene Nägel oder den Wunsch nach einer lokalen Therapie. Entscheidend ist immer, wie stark der Nagel verändert ist und ob wirklich ein Pilz vorliegt.
Ja, vor einer Laserbehandlung sollte möglichst sicher geklärt werden, ob tatsächlich Nagelpilz vorliegt. Verfärbte, verdickte oder brüchige Nägel können auch andere Ursachen wie Psoriasis, Ekzeme oder Nageldystrophien haben. Eine gezielte Diagnostik, zum Beispiel per Abstrich, Kultur oder PCR, hilft dabei, unnötige Behandlungen zu vermeiden und die Therapie passend auszuwählen.
Der Nagellaser erwärmt den befallenen Nagel und das darunterliegende Gewebe gezielt, sodass die Pilzstrukturen geschädigt werden können. Die Energie dringt durch die Nagelplatte bis in das infizierte Nagelbett ein. Dadurch behandelt der Laser nicht nur die Oberfläche. Weil Zehennägel langsam wachsen, zeigt sich der eigentliche Erfolg meist erst nach und nach im neuen, gesünderen Nagelabschnitt.
Die Behandlung beginnt mit der Beurteilung des Nagels und bei Bedarf mit einer gesicherten Diagnostik. Danach werden die betroffenen Nägel gezielt mit Laserenergie behandelt. Pro Termin ist der Aufwand meist überschaubar, danach sind Sie in der Regel sofort wieder alltagstauglich. Anschließend wird besprochen, ob weitere Sitzungen, begleitende Pflege oder zusätzliche Maßnahmen gegen Rückfälle sinnvoll sind.
Bei Nagelpilz sind meist mehrere Lasersitzungen nötig, weil ein einzelner Termin selten ausreicht. Wie oft behandelt wird, hängt von der Zahl der befallenen Nägel, der Ausdehnung des Pilzes und dem Nachwuchs des Nagels ab. Häufig werden die Sitzungen in größeren Abständen geplant, damit sich der Verlauf beurteilen lässt und der Nagel gesund herauswachsen kann.
Die Nagellaser-Behandlung ist meist gut auszuhalten und verursacht eher Wärme oder kurze Hitzeimpulse als starke Schmerzen. Das Empfinden ist individuell und hängt auch davon ab, wie empfindlich der betroffene Nagel ist. Eine Betäubung ist oft nicht nötig. Wenn ein Nagel sehr entzündet oder stark verändert ist, kann die Behandlung vorübergehend etwas unangenehmer sein.
Sichtbare Verbesserungen zeigen sich meist erst nach einigen Monaten, weil der erkrankte Nagel nicht sofort gesund aussieht. Entscheidend ist, dass ein neuer, gesunder Nagel aus dem Nagelbett nachwächst. Gerade Zehennägel wachsen langsam, deshalb braucht die optische Erholung Geduld. Eine frühe Behandlung kann die Voraussetzungen verbessern, ersetzt aber nicht die natürliche Wachstumszeit des Nagels.
Ja, Nagelpilz kann in vielen Fällen lokal mit dem Laser behandelt werden, ohne dass automatisch Tabletten nötig sind. Das ist besonders interessant, wenn systemische Medikamente nicht gewünscht sind oder medizinisch ungünstig wären. Ob Laser allein ausreicht, hängt aber vom Befund ab. Bei ausgeprägten oder lang bestehenden Infektionen kann eine Kombination mit weiteren Maßnahmen sinnvoll sein.
Der wichtigste Vorteil des Nagellasers ist die lokale Behandlung direkt am betroffenen Nagel. Im Unterschied zu Tabletten wird der ganze Körper nicht systemisch belastet, und im Unterschied zu Lacken erreicht die Energie auch tiefere Bereiche von Nagelplatte und Nagelbett. Trotzdem ist der Laser keine Abkürzung ohne Geduld, denn auch hier entscheidet das gesunde Nachwachsen über den sichtbaren Erfolg.
Die Laserbehandlung ist in der Regel gut verträglich, kann aber vorübergehend Wärmegefühl, leichte Reizung oder Empfindlichkeit am Nagel auslösen. Schwerere Nebenwirkungen sind bei fachgerechter Anwendung eher selten. Wichtig ist eine saubere Diagnose vorab und eine passende Einschätzung des Befunds. So lässt sich vermeiden, dass ein anders bedingter Nagelschaden fälschlich wie Nagelpilz behandelt wird.
Die Kosten einer Nagelpilz-Laserbehandlung richten sich meist nach dem Befund, der Zahl der betroffenen Nägel und dem geplanten Behandlungsumfang. Deshalb lässt sich der Preis seriös erst nach Untersuchung genauer einschätzen. Für Patientinnen und Patienten ist vor allem wichtig, ob nur ein einzelner Nagel betroffen ist oder mehrere Nägel über mehrere Sitzungen behandelt werden sollen.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Nagelpilz-Laserbehandlung häufig nicht automatisch. Ob eine Erstattung möglich ist, hängt vom Versicherungsstatus und den individuellen Bedingungen ab. Bei privaten Versicherungen kann die Regelung abweichen. Sinnvoll ist deshalb, die Kostenfrage vor Beginn der Behandlung konkret zu klären, damit Sie Planungssicherheit für Diagnostik und Therapie haben.
Ja, Nagelpilz kann nach einer erfolgreichen Laserbehandlung wieder auftreten, wenn Pilzsporen erneut an den Nagel gelangen oder Risikofaktoren bestehen bleiben. Dazu zählen feuchte Schuhe, unbehandelte Fußpilzherde, Gemeinschaftsduschen oder mangelnde Schuhhygiene. Eine gute Nachsorge ist deshalb wichtig. Wer Rückfälle vermeiden will, sollte Behandlung, Nagelpflege und Vorbeugung konsequent zusammendenken.
Am wichtigsten sind trockene Füße, konsequente Nagelpflege und die regelmäßige Desinfektion oder hygienische Aufbereitung von Schuhen und Socken. Zusätzlich sollten mögliche Pilzquellen wie Fußpilz mitbehandelt werden, damit sich der Nagel nicht erneut ansteckt. In Schwimmbädern, Umkleiden und Gemeinschaftsduschen helfen Badeschuhe. So unterstützen Sie das gesunde Nachwachsen und senken das Rückfallrisiko deutlich.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Accessibility Widget. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen