Chemical peels

Wussten Sie schon … ?

… dass wir nicht nur Haut zur Regeneration anregen, sondern auch Nägel?

Falls Sie von Nagelpilz befallen sind, kann auch mit Laser therapiert werden. Wie das geht, erfahren Sie hier und in einem Beratungsgespräch in der dermatologischen Praxis Ockenfels.

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Insbesondere bei chemischen Schälkuren ist es wichtig, den individuellen Hauttyp und die zu behandelnde Hautpartie im Vorfeld zu analysieren.

In diesem Behandlungsspektrum stehen diverse Produkte wie Fruchtsäure (AHA), teils mit Glycolsäure, sowie trichloressigsäurehaltige Produkte (TCA) zur Verfügung, die einen mehr oder weniger starken Peelingeffekt der oberen Hautschichten erzielen.

Infolgedessen kommt es zu einer Neubildung und gesunden Regeneration der Haut. Dadurch wird die Hautstruktur nachhaltig geglättet. Diese Kuren sind insbesondere bei Patienten mit Akne oder unreiner Haut geeignet. Ebenso kann eine Verfeinerung des Hautbildes durch chemische Peelings verbessert und geglättet werden. Dadurch kann das Chemical Peeling begleitend zu anderen Therapieanwendungen des modularen Konzeptes angewandt werden.

Je nach Art und Tiefe der Hautveränderungen stehen uns unterschiedliche Verfahren in der Hautklinik Hanau zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sind Chemical Peels?

Chemical Peels sind chemische Schälkuren, bei denen mit Säuren ein kontrollierter Peelingeffekt in den oberen Hautschichten erzeugt wird. Dadurch wird die Haut zur Neubildung und Regeneration angeregt, was die Hautstruktur glätten und das Hautbild verfeinern kann.

Chemical Peels sind auf der Unterseite besonders für Patientinnen und Patienten mit Akne oder unreiner Haut beschrieben. Sie kommen außerdem infrage, wenn die Hautstruktur geglättet und das Hautbild insgesamt verfeinert werden soll, wobei die Eignung immer vom individuellen Hauttyp und der betroffenen Hautpartie abhängt.

Auf der Seite werden vor allem Fruchtsäurepeelings mit AHA, teils mit Glycolsäure, sowie TCA-haltige Peelings genannt. Allgemein werden chemische Peelings zudem oft nach ihrer Tiefe in oberflächliche, mitteltiefe und tiefe Verfahren eingeordnet, weil sich Wirkung, Intensität und Regeneration je nach Methode unterscheiden.

AHA-Peelings wirken in der Regel oberflächlicher, während TCA-Peelings intensiver sein können und tiefer in die Haut einwirken. Genau deshalb nennt die Unterseite beide als unterschiedliche Optionen innerhalb des Behandlungsspektrums, die je nach Hauttyp, Hautpartie und Tiefe der Hautveränderung ausgewählt werden.

Vor einem Chemical Peeling sollte der Hauttyp und die zu behandelnde Hautpartie analysiert werden, weil nicht jede Säure und nicht jede Intensität für jede Haut gleich gut geeignet ist. Diese Einschätzung hilft dabei, das passende Verfahren auszuwählen und die Behandlung sinnvoll auf den konkreten Hautbefund abzustimmen.

Eine Chemical-Peel-Behandlung beginnt mit der Analyse von Hauttyp, Hautpartie und Behandlungsziel. Danach wird das passende Peeling ausgewählt und aufgetragen, um die oberen Hautschichten gezielt zu behandeln und die Regeneration anzuregen. In fachlichen FAQ zum Thema wird außerdem häufig nach Einwirkzeit, Neutralisation und Sitzungsabständen gefragt.

Ja, Chemical Peels sind laut Unterseite insbesondere bei Akne und unreiner Haut geeignet. Das passt auch zu den aktuell sichtbaren Suchmustern, in denen Chemical Peels häufig im Zusammenhang mit Aknetherapie, Unreinheiten und vergröberter Hautstruktur gesucht und erklärt werden.

Ein Chemical Peeling kann je nach Säure und Intensität als Brennen, Kribbeln oder Wärmegefühl wahrgenommen werden. Bei stärkeren Peelings wird das Thema Schmerz in aktuellen Informationsseiten besonders häufig aufgegriffen, weil die Behandlung deutlich intensiver sein kann als bei oberflächlichen Verfahren.

Vor und nach einem Chemical Peeling ist die richtige Vorbereitung und Nachsorge wichtig. In fachlichen Patienteninformationen wird vor allem UV-Schutz nach dem Peeling betont, weil die Haut vorübergehend empfindlicher reagieren kann und Pigmentverschiebungen möglichst vermieden werden sollen.

Ja, laut Unterseite kann ein Chemical Peeling begleitend zu anderen Therapieanwendungen eines modularen Konzepts eingesetzt werden. Das macht die Behandlung besonders interessant, wenn nicht nur ein einzelner Befund, sondern das Hautbild insgesamt verbessert und sinnvoll in ein breiteres dermatologisches Behandlungskonzept eingebettet werden soll.