Lasertherapie

Modernste Technik
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Modernste Bestrahlungsgeräte und Laser für Ihre Gesundheit

Eine aufstrebende Technologie

Sie finden bei uns keine Gerätemedizin, die derzeit modernsten Bestrahlungsgeräte und Laser dienen jedoch stützend im Gesamtkonzept zur Erreichung des angestrebten Gesundheitszustandes.

Lasertherapien

Apparatives Leistungsspektrum

Erbium: YAG-Laser

Im Gegensatz zum CO2-Laser ist in der Dermatologie in Deutschland der Erbium:YAG-Laser der verbreiteste Lasertyp. Er ist in der Lage ohne Erhitzung der Haut und damit ohne Narbenbildung bei richtiger Anwendung Erhebungen und Erhabenheiten abzutragen (Ablation), ohne das umgebende Gewebe zu schädigen. Die Wellenlänge (2.940 nm) des Lasers entspricht dem Absorptionsmaximum von Wasser. Wenn die Patienten fragen, ob ein Mal, eine Warze, eine Altersunebenheit etc. der Haut verdampft wird, erkläre ich den Patienten, dass der Laser das Wasser zwischen den einzelnen Zellen verdampft und somit die einzelnen Zellen aus ihrer festen Zellstruktur herausgerissen werden. Damit die Zellen nicht alle geruchsbildend in der Luft herumschwirren, wird die Laserluft direkt abgesaugt.

Die Indikationen sind

  • gutartige störende Knoten oder Erhebungen der Haut, meist im Gesicht (Foto)
  • nicht pigmentierte gutartige Muttermale
  • Fibrome (kleine weiche Hautausstülpungen)
  • Xanthelasmen (Cholesterineinlagerungen an den Augenlidern)
  • Alterswarzen (seborrhoische Keratosen)
  • Syringome (Schweißdrüsenvergrößerungen)
  • Milien (Hornzysten in der Haut)
  • chronische Sonnenschäden (aktinische Keratosen)
  • Aknenarben
  • Faltenbehandlung (z. B. Oberlippe oder Unterlider)
  • kleinere Feigwarzen (Condylomata acuminata)
  • größere Feigwarzen sowie Viruswarzen an Händen und Füßen werden mittels CO2-Laser behandelt.
  • Papeln im Gesicht, dermale Naevi, Fettpolster unter den Augen, Aknenarben, Faltenbehandlung (z. B. Oberlippe oder Unterlider)

Fraktionierter Erbium: YAG-Laser oder fraktionierter CO2-Laser:
Skin-Resurfacing und Faltenbehandlung mit dem fraktionierten Laser

Die fraktionierte Lasertechnologie gibt es seit ca. 10 Jahren. Sie wird angewendet zur Gewebestraffung und großflächiger Abtragung winziger Hautschichten unter Schonung des umliegenden Gewebes. Die Energie eines Erbium:YAG-Lasers oder eines CO2-Lasers wird nicht über die gesamte Fläche des Laserstrahls in die Haut geworfen, sondern dieser Laserstrahl wird in viele kleine 100 Einzelstrahlen aufgespaltet (fraktioniert) und somit winzige kleine Löcher in die Haut geschossen.

Somit können z. B.

  • Gesichtsfältchen (Knitterfältchen) im Mundbereich an den Augen flächig behandelt werden. Das schichtweise oder auch nur stellenweise (fraktionierte) Abtragen der Hautoberfläche führt zu einem besonders schonenden Effekt der Hautglättung, der durch gleichzeitige Straffung der Kollagenfasern („Shrinking-Effekt“). Während ein Erbium:YAG-Laser im fraktionierten Modus z. B. zur kombinierten Behandlung von
  • Photodyamischer Tumortherapie bei Hautkrebsvorstufen (aktinische Keratosen, Morbus Bowen oder flache Rumpfhautbasaliome <2 mm) kombiniert mit dem Medikament zum besseren Penetrieren des Medikaments in die Haut angewendet wird, hat besonders der fraktionierte CO2-Laser seine Indikation in der Falten- und Narbentherapie. Der Laserimpuls beim CO2-Laser dringt zum einen tiefer in die Haut und hat aufgrund seiner Wärmeapplikation eine stärkere Wirkung auf die Störung von umliegenden Kollagenfasern und dem damit verbundenen Neuaufbau von ebensolchen Fasern. Während man die Behandlung mit einem fraktionierten Erbium:YAG-Laser dem Patienten nur bis zu 3 – 5 Tagen ansieht, kann eine Braunverfärbung im Bereich der gelaserten Zonen bei einem fraktionierten CO2-Laser auch 5 – 8 Tage andauern. Nach 2 – 3 Tagen kann jedoch auch schon wieder bedeckendes Make-up oder Puder aufgetragen werden.

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Vor der „Erfindung“ und Einführung des Erbium:YAG-Lasers in die Dermatologie war der gängigste abtragende Laser für die Haut in Europa der sogenannte CO2-Laser. Die Kohlendioxidlaser sind die leistungsstärksten und auch in der Industrie am häufigsten eingesetzten Laser. Es ist wahrscheinlich, dass der stahlzerschneidende Laser in dem James-Bond-Film „Goldfinger“ ein Kohlendioxidlaser darstellen sollte. Der CO2-Laser besitzt eine Wellenlänge von 10.600 nm und kann in stark fokussierter Form als Skalpell in defokussierter Form als Oberflächenlaser zur breitflächigen Abtragung von Geweben eingesetzt werden. Hier wird eine Vaporisation (Verschluss von Gefäßen), eine Koagulation und Kollagenschrumpfung erzielt. Außer in der fraktionierten Form sollte das Gewebe bei einem CO2-Laser immer betäubt werden, da über die Wärmeentwicklung eine zu große Schmerzhaftigkeit im Gewebe entsteht. Die Wärmeentwicklung verleitet uns auch dazu, für Abtragungen im Gesicht von Warzen, Naevi, Xanthelasmen oder auch die Durchführung von Narbenkorrekturen und Skin-Resurfacing entweder ausschließlich den fraktionierten Modus oder aber einen Erbium:YAG-Laser zu wählen. Aufgrund der Nichtüberhitzung der Haut (athermisch) ziehen wir einen Erbium:YAG-Laser immer einem CO2-Laser vor. Bei einem Erbium:YAG-Laser kann mit einer großen Wahrscheinlichkeit die Abtragung von Veränderungen im Gesicht dies narbenfrei erfolgen.

Dennoch besitzen wir lasermedizinische Erfahrung (jetzt muss daneben auch nochmal das FOCUS-Siegel für die Lasermedizin von 2023) 4 Erbium:YAG-Laser, davon 3 mit zusätzlicher fraktionierter Ausführung und 2 CO2-Laser, ebenfalls im fokussierten als auch im nichtfokussierten, fraktionierten Modus. Damit ist gewährleistet, dass für wirklich jede Indikation der Hautunebenheit der richtige Laser zur Verfügung steht.

KTP-Laser

Die wichtigsten Einsatzgebiete für Gefäßlaser (KTP-Laser) sind

  • rote erweiterte Äderchen an den Wangen und auf der Nase (Couperose)
  • kleine Blutschwämmchen (Angiome) sowie
  • Feuermale oder größere Blutschwämme (Hämangiome) sowie
  • oberflächliche Besenreiser an den Beinen.

Der KTP-Laser ist ein Feststofflaser und bewirkt eine sogenannte „selektive Photothermolyse“.

Für den KTP-Laser ist es wichtig, dass die grünen Lichtimpulse komplementär zum roten Hämoglobulin absorbiert werden und somit sich die gesamte Energie in den Blutgefäßen versammelt. Die Hautoberfläche wird damit durch eine Thermik (Wärme/Hitze) bei richtiger Dosierung nicht verbrannt, sondern lediglich die in der Haut und sich unter der Haut liegenden Blutgefäße koaguliert. Damit können gezielt oberflächliche Blutgefäße der Haut zerstört werden, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen.

Die Nachbehandlung der durch KTP-Laser verödeten feinen Äderchen im Gesicht, ist in der Regel nicht notwendig. Die gelaserten Stellen können am Folgetag sofort mit handelsüblichem Make-up überschminkt werden, sodass der Patient/Klient in der Regel sofort gesellschaftsfähig ist. Allerdings sollte 4 Wochen nach dem erfolgten Eingriff intensive Sonnenbestrahlung im Gesicht vermieden werden, damit es über den gelaserten Arealen nicht zu einer Pigmentverstärkung kommt.

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Mehr Informationen

Der Neodym-dotierte Yttrium-Aluminium-Granat-Laser (Nd:YAG-Laser) ist ein vielseitig einsetzbares Instrument in der Dermatologie, das zur Behandlung verschiedener Hautprobleme verwendet wird.

Indikationen für den Nd:YAG-Laser

Der Nd:YAG-Laser wird zur Behandlung folgender Hautveränderungen eingesetzt:

  • Gefäßläsionen: Dazu gehören erweiterte Blutgefäße im Gesicht (Teleangiektasien), Rosazea, flächige Rötungen im Gesicht und am Körper, Blutschwämmchen (Angiome), Warzen, Besenreiser an den Beinen und Feuermale (Naevus flammeus).
  • Pigmentierte Läsionen: Behandlung von Pigmentflecken wie Lentigo benigna, postinflammatorische Hyperpigmentierung und Tattoos.
  • Nagelpilz (Onychomykose): Der Nd:YAG-Laser kann zur Behandlung von Nagelpilzinfektionen eingesetzt werden.

 

Vorteile des Nd:YAG-Lasers

Die Anwendung des Nd:YAG-Lasers bietet mehrere Vorteile:

  • Präzision: Der Laser ermöglicht eine gezielte Behandlung spezifischer Hautveränderungen, wodurch umliegendes Gewebe geschont wird.
  • Vielseitigkeit: Durch unterschiedliche Wellenlängen und Einstellungen kann der Laser für eine breite Palette von Indikationen eingesetzt werden.
  • Minimale Ausfallzeit: Viele Behandlungen mit dem Nd:YAG-Laser erfordern keine längeren Erholungszeiten, sodass Patienten schnell zu ihren täglichen Aktivitäten zurückkehren können.
  • Sicherheit: Der Nd:YAG-Laser gilt als sicher für verschiedene Hauttypen, einschließlich dunklerer Hauttöne.

Der Diodenlaser ist ein hochpräzises Gerät, das Licht einer bestimmten Wellenlänge emittiert und in verschiedenen medizinischen und kosmetischen Bereichen Anwendung findet. In der Dermatologie wird er häufig für die Haarentfernung eingesetzt, da das Laserlicht gezielt die Melaninpigmente in den Haarfollikeln absorbiert und diese ohne Schädigung des umliegenden Gewebes zerstört. Der Diodenlaser bietet eine effektive, langanhaltende Lösung zur Reduktion unerwünschter Behaarung und wird auch bei der Behandlung von vaskulären Läsionen, wie Besenreisern, sowie in der Hautverjüngung verwendet. Seine präzise Wirkungsweise ermöglicht eine schmerzarme Behandlung mit minimalen Nebenwirkungen und kurzer Erholungszeit.

Der Diodenlaser hat den Vorteil, dass auch dunkel pigmentierte Haut ohne Verbrennungen in der richtigen Dosis und Einstellung behandelbar ist. Beim Diodenlaser dringt der Lichtimpuls des Lasers in die Haut und verbleibt nur für einen Bruchteil einer Sekunde, um die umliegenden Hautpartien und -strukturen zu schonen, aber die Wurzel des Haarfollikels zu zerstören.

Schon nach der ersten Sitzung wird Rasieren oder Zupfen der Vergangenheit angehören und der spezifischen Eigenschaft des Haares, in Dreimonatsabständen zu wachsen, sind 5 Sitzungen im Abstand von jeweils 4 Wochen zur nachhaltigen dauerhaften Haarentfernung notwendig.

Wussten Sie schon … ?

… dass wir neben der dermatologischen Lasertherapie auch viele weitere Behandlungsmöglichkeiten im kosmetischen Bereich haben?

Wir bieten vielfältige kosmetische Behandlungen an, die wir u. a. mittels Microneedling, Microdermabrasio, Chemical Peels, Augenlidstraffung, PinPointe und Haarentfernung durchführen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist eine dermatologische Lasertherapie?

Eine dermatologische Lasertherapie ist eine gezielte Behandlung von Hautveränderungen mit gebündeltem Licht bestimmter Wellenlängen. Je nach Laser können Gewebe abgetragen, Gefäße verödet, Pigmente aufgehellt, Haare reduziert oder Narben und Falten behandelt werden. Entscheidend ist die passende Auswahl des Lasers zur Diagnose, Hautstruktur und gewünschten Wirkung.

Mit Lasertherapie können unter anderem gutartige Hauterhebungen, Alterswarzen, Fibrome, Xanthelasmen, Aknenarben, Falten, Couperose, erweiterte Äderchen, Blutschwämmchen, Pigmentflecken, Tattoos, Nagelpilz und unerwünschte Haare behandelt werden. Nicht jede Veränderung eignet sich automatisch für Laser. Vor der Behandlung sollte dermatologisch geklärt werden, ob die Hautveränderung gutartig ist.

Der geeignete Laser hängt von der Hautveränderung, Tiefe, Farbe, Lokalisation und dem Behandlungsziel ab. Erbium:YAG und CO2 werden häufig für Abtragung und Resurfacing eingesetzt, KTP und Nd:YAG für Gefäße oder Pigmente, Diodenlaser für Haarentfernung und Rubinlaser für bestimmte Pigmente oder Tattoos. Die Auswahl erfolgt nach ärztlicher Untersuchung.

Lasertherapie beim Hautarzt gilt bei richtiger Indikation, Dosierung und Nachsorge als kontrollierbares Verfahren. Wichtig sind eine genaue Diagnose, passende Geräteeinstellung und realistische Einschätzung von Risiken wie Rötung, Krusten, Pigmentverschiebung oder Narben. Besonders bei Muttermalen, Pigmentflecken und chronischen Sonnenschäden sollte vorab medizinisch abgeklärt werden, was behandelt werden darf.

Eine Laserbehandlung beginnt mit Untersuchung, Diagnose und Auswahl des passenden Lasertyps. Danach wird die Haut gereinigt, je nach Verfahren gekühlt oder betäubt und punktgenau behandelt. Anschließend folgen Hinweise zu Pflege, Sonnenschutz und Verhalten nach dem Eingriff. Bei vielen Indikationen sind mehrere Sitzungen nötig, abhängig von Befund, Tiefe und Behandlungsziel.

Eine Lasertherapie kann je nach Verfahren als Wärme, Stechen oder Brennen spürbar sein. Oberflächliche Gefäß- oder Pigmentbehandlungen sind oft gut tolerierbar, während abtragende CO2- oder Erbium:YAG-Behandlungen häufiger eine lokale Betäubung benötigen. Schmerzempfinden, Behandlungsareal und Laserintensität beeinflussen die Wahrnehmung deutlich.

Die Anzahl der Sitzungen hängt stark von der Indikation ab. Kleine Hauterhebungen können häufig in einer Sitzung behandelt werden, während Haarentfernung, Narben, Pigmente, Tattoos oder Gefäßveränderungen meist mehrere Termine benötigen. Bei dauerhafter Haarreduktion sind oft mehrere Sitzungen im Abstand einiger Wochen sinnvoll, weil Haare in Wachstumszyklen reagieren.

Die Heilungszeit nach einer Laserbehandlung reicht von wenigen Stunden bis mehreren Tagen oder Wochen. Gefäßbehandlungen sind oft schnell überschminkbar, fraktionierte Erbium:YAG-Behandlungen können einige Tage sichtbar sein, CO2-Laserbehandlungen meist länger. Rötung, Schuppung, Krusten oder Braunverfärbungen sind möglich und hängen von Tiefe, Fläche und Hauttyp ab.

Nach einer Lasertherapie sollten die behandelten Areale geschont, gepflegt und konsequent vor Sonne geschützt werden. Intensive UV-Belastung kann Pigmentverschiebungen begünstigen, besonders im Gesicht und nach Gefäß- oder Pigmentbehandlungen. Je nach Verfahren können Make-up, Sport, Sauna oder Peelings vorübergehend eingeschränkt sein. Die konkreten Regeln hängen vom eingesetzten Laser ab.

Warzen, Fibrome und Alterswarzen können je nach Befund mit abtragenden Lasern behandelt werden. Erbium:YAG-Laser eignet sich häufig für präzise Abtragungen gutartiger Hauterhebungen, während CO2-Laser bei bestimmten Warzen eingesetzt werden kann. Vorher ist wichtig, die Veränderung medizinisch einzuordnen und bösartige oder unklare Befunde auszuschließen.

Der Erbium:YAG-Laser trägt Haut sehr präzise und mit vergleichsweise geringer Wärmeentwicklung ab, während der CO2-Laser tiefer wirken und stärker koagulieren kann. Für sensible Areale im Gesicht wird häufig ein möglichst gewebeschonendes Vorgehen bevorzugt. Der CO2-Laser kann bei Narben, Resurfacing oder bestimmten Warzen sinnvoll sein, benötigt aber oft intensivere Nachsorge.

Ein fraktionierter Laser wird vor allem zur Behandlung von Falten, Aknenarben, Hautstruktur, Sonnenschäden und Skin-Resurfacing eingesetzt. Dabei trifft die Laserenergie nicht die gesamte Fläche, sondern viele kleine Punkte in der Haut. Das umliegende Gewebe bleibt teilweise geschont, wodurch Regeneration und Kollagenneubildung angeregt werden können.

Lasertherapie kann bei Couperose, erweiterten Äderchen und kleinen Blutschwämmchen helfen, indem Blutgefäße gezielt erhitzt und verödet werden. Dafür kommen etwa KTP- oder Nd:YAG-Laser infrage. Die Behandlung ist besonders für oberflächliche Gefäßveränderungen geeignet. Nach der Sitzung sollte Sonne gemieden werden, um Pigmentveränderungen zu reduzieren.

Die Kosten einer Lasertherapie hängen von Indikation, Fläche, Lasertyp, Sitzungszahl und medizinischer Notwendigkeit ab. Ästhetische Behandlungen werden meist privat berechnet, medizinisch begründete Eingriffe können anders bewertet werden. Eine verlässliche Einschätzung ist erst nach Untersuchung möglich, weil Aufwand und Risiko je nach Hautbefund deutlich variieren.

Lasertherapie ist nicht für jede Hautveränderung, jeden Hauttyp und jede Situation geeignet. Einschränkungen können bei unklaren Pigmentmalen, frischer Bräune, aktiven Entzündungen, bestimmten Medikamenten, Schwangerschaft oder Neigung zu Pigmentstörungen bestehen. Auch sehr dunkle oder empfindliche Haut benötigt besonders sorgfältige Laserauswahl und Dosierung. Eine ärztliche Voruntersuchung ist deshalb zentral.